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Am 1. und 2. Juli 2017 fand das Familienwochenende auf dem höchsten Punkt im Schwarzwald – dem Feldberg – statt.

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Das Wetter können wir Gott sei Dank noch nicht bestimmen, und das ist auch gut so. Aber hätten wir es können, dann hätte es einen tollen Ausflug noch abgerundet. Bei der Anfahrt zum Feldberg blauer Himmel und Sonnenschein, doch je näher wir dem Berg kamen je größer wurde die Wolkenglocke, welche sich über den höchsten Punkt des Schwarzwalds gelegt hatte. Egal! Autos abgestellt, Wanderklamotten angezogen und los.

15 junge Wanderer zogen los um den Gipfel zu stürmen und die jüngsten waren die schnellsten. Nach 1,5 Stunden waren wir oben und konnten feststellen, dass es die Sonne noch gab. Allerdings nur rings um den Feldberg. Wir hatten trotzdem sehr viel Spaß und mit der St. Wilhelmer Hütte (die höchst gelegene Alm in Baden Württemberg) ein Rastplatz, mit hervorragenden Obstsalaten und Cookies gefunden. Auch der Humor kommt auf 1.423 m nicht zu kurz.  Die Hüttenwirtin Ute meinte: „Ihr seid außergewöhnlich und Ihr seid die ersten, die das gemacht haben“. Was sie damit meinte: Klaus hat sich kurzerhand die Spendenkasse der Bergwacht geschnappt, und damit zum sammeln aufgerufen. Und was soll ich schreiben – es hat funktioniert. Als wir dann noch kehren wollten, da sehr viele Kekskrümmel unter dem Tisch gelandet waren, meinte die Wirtin: „Ihr seid wirklich außergewöhnlich, das hat noch niemand angeboten“. Ja so sind wir halt und wir dürfen wiederkommen. Eine Schneeschuhwanderung im Winter ist schon so gut wie ausgemacht. Zwischenzeitlich war auch das Wetter egal, denn wir hatten so viel Spaß, dass sogar der Himmel vor Lachen weinte. Und zur Belohnung hat uns noch ein Vögelchen seine Hausbar geöffnet. Kaum zu glauben, wir haben zwar keinen Wolperdinger gesehen, aber dort oben gibt es Vögel, die machen aus Obst Wasser.

Beim Abstieg gab es keine besonderen Vorkommnisse und keine Verluste zu verzeichnen. Bei Tischkicker und Pizza haben wir den Tag ausklingen lassen, und alle Wanderer vielen anschließend müde und zufrieden in die Betten.

Der 2. Tag versprach deutlich besseres Wetter, doch versprechen ist das eine, aber wenn es die Wetter-App nicht hält…..! Nach dem Frühstück machten wir uns auf in das Haus der Natur, um mehr über den Feldberg und die dortige Tier und Pflanzenwelt zu erfahren. Als unser Wissensdurst gestillt war, widmeten wir uns wieder den sportlichen Aktivitäten: Jumping Park und Schlittschuhlaufen war angesagt. Ja richtig, wir spielten im Sommer Eishockey und drehten ein paar Runden auf dem Kunststoff-Schlittschuhplatz. Sachen gibt´s………… Nach dem Sport war es Zeit, für die Rückfahrt nach Schömberg. Beim Streetfood-Festival in der Waldschenke ließen wir 2 tolle Tage ausklingen. Es hat sehr viel Spaß gemacht und die Wetter-App, naja die ist völlig überbewertet. Spaß ist, was man daraus macht.

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